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Mediation

Ihre Wirtschaftsmediatorin (IHK) in Bad Kreuznach und dem Rhein-Main-Gebiet

Menschen sind Individuen mit unterschiedlichen Werten, Ansichten und Erfahrungen. Dinge, die uns sehr wichtig sein können, haben für eine andere Person vielleicht gar keine Bedeutung. Wir sind unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich in einem sozialen Umfeld integrieren. Das gelingt nicht immer und dann entstehen Meinungsverschiedenheiten und Konflikte.

Grundsätzlich sind verschiedene Meinungen kein Problem. Wenn diese aber nicht bearbeitet werden und die Bereitschaft fehlt, auf andere zuzugehen, entstehen Konflikte. Manchmal eskalieren diese bis zu einem Punkt, an dem Selbsthilfe nicht mehr möglich ist. Dann ist Mediation eine gute Möglichkeit, um gemeinsame Lösungen zu finden und auch für den zukünftigen Umgang miteinander wichtige Lerneffekte zu erzielen.

Sie möchten generell an Ihrer Kommunikation im Team arbeiten? Hier sind wir gerne für Sie da.

Laut einer Studie des Hernstein-Instituts werden durchschnittlich rund 15 % der täglichen Arbeitszeit in Deutschland durch Konflikte gebunden.  Führungskräfte wenden sogar 30 bis 50 % ihrer wöchentlichen Arbeitszeit direkt oder indirekt für Konflikte und deren Folgen auf. Insgesamt beträgt der volkswirtschaftliche Schaden durch Konflikte in Deutschland nach Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft 50 Milliarden Euro jährlich.

betriebsrat.de

Grundsätze der Mediation

Neutralität der Mediatorin

Die Mediatorin ist unabhängig von den Parteien und bringt allen die gleiche Wertschätzung entgegen.

Vollständige Information

Um auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren, haben alle Beteiligten den gleichen Informationsstand.

Freiwilligkeit der Teilnahme

Alle Beteiligten nehmen freiwillig an der Mediation teil.

Vertraulichkeit des Verfahrens

Die Parteien und die Mediatorin verpflichten sich zur Verschwiegenheit.

Eigenverantwortlichkeit der Parteien

Die Mediatorin unterstützt die Parteien bei der selbstständigen Lösung ihres Konflikts.

Ergebnisoffenheit der Beteiligten

Alle Beteiligten lassen sich auf den Prozess ein und schauen nach vorne.

Eine Mediation durchläuft mehrere Phasen

In Phase 1 steht die Erklärung der Methode und des Verfahrens im Vordergrund. Sie endet mit der Unterzeichnung einer Mediationsvereinbarung durch alle Beteiligten.

Phase 2 ist durch die Darlegung des Konflikts charakterisiert. Alle Parteien erhalten die Möglichkeit, das Geschehen aus ihrer individuellen Sicht zu schildern.

In Phase 3 werden diese Sichtweisen genauer beleuchtet, die damit verbundenen Gefühle und Bedürfnisse werden thematisiert und es wird eine Priorisierung der zu bearbeitenden Themen vorgenommen.

Phase 4 ist der Problemlösung vorbehalten. Alle relevanten Informationen liegen vor und die Parteien klären nun sehr konkret, welche Handlungsoptionen bestehen. In der fünften und letzten Phase werden die gefundenen Problemlösungen konkretisiert und idealerweise mit einem Tätigkeitskatalog mit Zeitschiene hinterlegt.

In der Abschlussvereinbarung – Phase 5 – werden die Verabredungen zum zukünftigen Verhalten der Konfliktparteien festgeschrieben, um die Verbindlichkeit der getroffenen Vereinbarungen zu signalisieren.

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